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Die Völklinger Hütte – Weltkulturerbe aus Eisen
und Stahl.
Was, wenn nicht die Völklinger Hütte, steht in Deutschland
stellvertretend für die großartigen Leistungen der
Schwerindustrie, die gar nicht möglich gewesen wäre
ohne das Können und Wissen von Wissenschaftlern, Forschern,
Technikern und Ingenieuren. Die aber auch nicht möglich gewesen
wäre ohne die harte und gefährliche Arbeit in den Kohlebergwerken,
in den Eisenhütten und vor den Hochöfen. Sie spricht
von Reichtum und unternehmerischem Können.
Kathedralen der Arbeit werden die Giganten aus Stahl und Schwefel
bisweilen genannt, und was, wenn nicht die Völklinger Hütte,
hat dem industriellen Saarland sein Gesicht gegeben: gestählt
von harter Arbeit und von Kohle geschwärzt.
1994 wurde die Völklinger Hütte von der UNESCO in
die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Dies ist auch eine
Auszeichnung für die Menschen, deren Leistungen die Hütte
symbolisiert. Auf unserer Exkursion werden wir den Schichten der
Industrie-, Technik- und jüngsten Kulturgeschichte des Saarlandes
nachgehen und dabei nicht die Geschichte der Arbeit, die Sozial-
und Unternehmensgeschichte vergessen. In der Völklinger Hütte
selbst wollen wir uns von der Magie großer Technik –
den gigantischen Gebläsen, den Hochöfen und kilometerlangen
Röhren – bezaubern lassen. Im Ferrodrom dann kann,
wer will, auch mit Stahl und Eisen experimentieren.
Teilnehmerbeitrag: 30 EUR
Die Einladungen mit dem gesamten Programmablauf für die
politische Tagesexkursion „Die Kathedrale der Arbeit. Die
Völklinger Hütte – Ein Erbe des Saarlandes für
die Welt“ am 19. April 2008 sind auch als PDF-Datei downloadbar:
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| 19.
April 2008 / Politische Tagesexkursion |
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