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Fast täglich ist es in den Nachrichten: Eine deutsche oder
europäische Institution kündigt an, dass sie aus Gründen
der einen oder anderen Gefahrenabwehr Daten von Bürgern sammelt
und speichert; der Datenaustausch über nationale Grenzen
hinweg schreitet stetig fort – ohne dass die Bürgerinnen
und Bürger diese Prozesse auch nur annähernd nachvollziehen
könnten. Der „gläserne Bürger“ ist
längst Realität, die Zweifel am Nutzwert der gesammelten
Datenberge wachsen – und selbst für unbescholtene „Normalbürger“
besteht inzwischen eine nicht zu unterschätzende Gefahr,
sich auf einer inkriminierenden „Liste“ wiederzufinden.
Das Seminar mit deutschen und europäischen Sicherheitsexperten
und Datenschützern hinterfragt kritisch, wie Sicherheit und
Datenschutz sinnvollerweise gegeneinander abgewogen werden können
und wo nationales Recht als Grundlage nicht mehr ausreicht.
Seminarbeitrag: 90 EUR / 70 EUR |