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Selbstbewusste Bürger statt Staatskunden – sie stellt
Dr. Wolfgang Gerhardt, Vorstandsvorsitzender der Friedrich- Naumann-Stiftung
für die Freiheit, in den Mittelpunkt seines Papiers „Freiheit
und Fairness“, mit dem er hier zur Diskussion anregt.
Gefragt ist dabei politische Führung, die die Bewältigung
von Zukunftsaufgaben in den Mittelpunkt stellt und Rahmenbedingungen
schafft – vor allem durch eine bessere Bildungspolitik –,
die möglichst alle Bürger befähigen, an den Lebenschancen
der Gesellschaft partizipieren zu können. Nur daraus kann
eine „Kultur der persönlichen Verantwortung“
entstehen, die den Bürgern ihr eigenes Leben zurückgibt
und die verlorene Balance zwischen kollektiver und individueller
Verantwortung wiederherstellt.
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